#202 Rudolf Wacker
Als Sohn eines erfolgreichen Baumeisters hatte Rudolf Wacker (1893 – 1939) das Glück, seinen Beruf frei wählen zu können, er entschied sich für das Zeichnen und die Kunst. In Weimar lernte er an der bekanntesten Zeichenschule jener Zeit. 1914 traf ihn das Schicksal jedoch hart: Er musste zum Militär und geriet in russische Gefangenschaft. Die Kriegsjahre prägten den Künstler und sein Werk nachhaltig.
Nach Aufenthalten in Berlin und Wien kehrte Wacker 1924 nach Bregenz zurück. Er begründete die Künstlervereinigung „Der Kreis“ mit und wandte sich vom Expressionismus der Neuen Sachlichkeit zu, als deren österreichischer Hauptvertreter er heute gilt.
Schließlich fiel Rudolf Wacker der nationalsozialistischen Herrschaft in Österreich zum Opfer: Im Zuge einer Hausdurchsuchung und einer nachfolgenden Vernehmung durch die Gestapo erlitt er zwei Herzanfälle, von denen er sich nicht mehr erholte: Im April 1939 starb er an den Folgen. Seine Werke haben die Erinnerung an ihn allerdings unsterblich gemacht.
Dieses Zimmer im 2. Stock ist im Kapsel-Design gestaltet. 6 moderne Schlafkojen mit Vorhängen schaffen Privatsphäre. Der Rückzugsort mit integrierter Handy-Lademöglichkeit lädt ein, sich zu entspannen und die Bilder der eigenen Reise zu betrachten.
1922 heiratete Rudolf Wacker Ilse Moebius, von der er unzählige Porträts anfertigte.
Ausflugstipp: Rudolf Wacker lebte in Bregenz in der elterlichen Villa Wacker, Römerstraße 24. Diese befindet sich im Besitz des Landes Vorarlberg. Bei einem Spaziergang durch Bregenz lohnt es sich einen Blick darauf zu werfen.
ca. 15 m²
6 Betten
WLAN
Frühstück mit Aufpreis
#202 Rudolf Wacker
Als Sohn eines erfolgreichen Baumeisters hatte Rudolf Wacker (1893 – 1939) das Glück, seinen Beruf frei wählen zu können, er entschied sich für das Zeichnen und die Kunst. In Weimar lernte er an der bekanntesten Zeichenschule jener Zeit. 1914 traf ihn das Schicksal jedoch hart: Er musste zum Militär und geriet in russische Gefangenschaft. Die Kriegsjahre prägten den Künstler und sein Werk nachhaltig.
Nach Aufenthalten in Berlin und Wien kehrte Wacker 1924 nach Bregenz zurück. Er begründete die Künstlervereinigung „Der Kreis“ mit und wandte sich vom Expressionismus der Neuen Sachlichkeit zu, als deren österreichischer Hauptvertreter er heute gilt.
Schließlich fiel Rudolf Wacker der nationalsozialistischen Herrschaft in Österreich zum Opfer: Im Zuge einer Hausdurchsuchung und einer nachfolgenden Vernehmung durch die Gestapo erlitt er zwei Herzanfälle, von denen er sich nicht mehr erholte: Im April 1939 starb er an den Folgen. Seine Werke haben die Erinnerung an ihn allerdings unsterblich gemacht.
Dieses Zimmer im 2. Stock ist im Kapsel-Design gestaltet. 6 moderne Schlafkojen mit Vorhängen schaffen Privatsphäre. Der Rückzugsort mit integrierter Handy-Lademöglichkeit lädt ein, sich zu entspannen und die Bilder der eigenen Reise zu betrachten.
1922 heiratete Rudolf Wacker Ilse Moebius, von der er unzählige Porträts anfertigte.
Ausflugstipp: Rudolf Wacker lebte in Bregenz in der elterlichen Villa Wacker, Römerstraße 24. Diese befindet sich im Besitz des Landes Vorarlberg. Bei einem Spaziergang durch Bregenz lohnt es sich einen Blick darauf zu werfen.
ca. 15 m²
6 Betten
WLAN
Frühstück mit Aufpreis

