#204 Arthur Conan Doyle
„Einen anmutigeren Flecken gibt es in ganz Vorarlberg nicht“, schrieb der Schöpfer von Sherlock Holmes einst über Feldkirch. Doch wie kam Arthur Conan Doyle (1859 – 1930) überhaupt in unsere Stadt? Er besuchte mit 16 Jahren das elitäre Jesuiteninternat „Stella Matutina“. Dort lernte er ein Jahr lang unter anderem Deutsch und Tuba, denn für eine Universität war er noch zu jung. In seinen Briefen erwähnte er, mit den „Aborigines“, also den Einheimischen, (feucht)fröhliche Stunden zu verbringen und fand es als Schotte bemerkenswert, dass man einen Fluss Ill (also „krank“) nennt.
Sein Talent für das Schreiben stellte er schon damals unter Beweis, indem er eine Schulzeitung gründete, für die er zahlreiche Kurzgeschichten verfasste. Heute erinnert die Arthur-Conan-Doyle-Gasse in Feldkirch an den Besuch des weltberühmten Schriftstellers.
Das Zimmer im 2. Stock ist im Kapsel-Design gestaltet. 8 moderne Schlafkojen mit Vorhängen sorgen für Privatsphäre, um eigene Detektiv-Geschichten zu erfinden – wie einst Sir Arthur Conan Doyle.
„Die Parabel habe ich besiegt, aber die Ellipse ist ein schrecklicher Gesell“, schrieb Arthur Conan Doyle über seinen Kampf mit der Mathematik nach Hause. Vielleicht inspirierte ihn diese Abneigung dazu, dass Moriarty, der Feind des Sherlock Holmes, ausgerechnet Mathematiklehrer war.
Ausflugstipp: In den Mauern, in denen Arthur Conan Doyle einst lernte, studieren heute junge Menschen aus aller Welt in der Stella Privathochschule für Musik. An das prächtige Gebäude grenzt ein herrlicher Park mit altem Baumbestand, der als Naherholungsgebiet sehr beliebt ist.
ca. 18 m²
8 Betten
WLAN
Frühstück mit Aufpreis
#204 Arthur Conan Doyle
„Einen anmutigeren Flecken gibt es in ganz Vorarlberg nicht“, schrieb der Schöpfer von Sherlock Holmes einst über Feldkirch. Doch wie kam Arthur Conan Doyle (1859 – 1930) überhaupt in unsere Stadt? Er besuchte mit 16 Jahren das elitäre Jesuiteninternat „Stella Matutina“. Dort lernte er ein Jahr lang unter anderem Deutsch und Tuba, denn für eine Universität war er noch zu jung. In seinen Briefen erwähnte er, mit den „Aborigines“, also den Einheimischen, (feucht)fröhliche Stunden zu verbringen und fand es als Schotte bemerkenswert, dass man einen Fluss Ill (also „krank“) nennt.
Sein Talent für das Schreiben stellte er schon damals unter Beweis, indem er eine Schulzeitung gründete, für die er zahlreiche Kurzgeschichten verfasste. Heute erinnert die Arthur-Conan-Doyle-Gasse in Feldkirch an den Besuch des weltberühmten Schriftstellers.
Das Zimmer im 2. Stock ist im Kapsel-Design gestaltet. 8 moderne Schlafkojen mit Vorhängen sorgen für Privatsphäre, um eigene Detektiv-Geschichten zu erfinden – wie einst Sir Arthur Conan Doyle.
„Die Parabel habe ich besiegt, aber die Ellipse ist ein schrecklicher Gesell“, schrieb Arthur Conan Doyle über seinen Kampf mit der Mathematik nach Hause. Vielleicht inspirierte ihn diese Abneigung dazu, dass Moriarty, der Feind des Sherlock Holmes, ausgerechnet Mathematiklehrer war.
Ausflugstipp: In den Mauern, in denen Arthur Conan Doyle einst lernte, studieren heute junge Menschen aus aller Welt in der Stella Privathochschule für Musik. An das prächtige Gebäude grenzt ein herrlicher Park mit altem Baumbestand, der als Naherholungsgebiet sehr beliebt ist.
ca. 18 m²
8 Betten
WLAN
Frühstück mit Aufpreis

